KEG: Stärkung der Gesundheitskompetenz mit dem Workshop „Vape Check“
Amorbach. Sie sehen aus wie stylische Stifte, schmecken nach Candy oder Obst – und gehören doch in die Raucherecke: Vapes. Doch was passiert wirklich, wenn man an ihnen zieht? Welche Inhaltsstoffe verstecken sich in den Duftwolken? Und warum landen immer mehr Jugendliche in der Nikotinfalle?
Genau das klärten die Klassen 5a und 5c des Karl-Ernst-Gymnasiums beim „Vape Check“. Geleitet wurde dieser Workshop von Birgit Englert, Amelie Kunkel und Lena Miltenberger von der Fachstelle Suchtprävention des Landratsamts Miltenberg. Dafür herzlichen Dank.
In einem Wechsel von Spielen, Experimenten, kurzen Vorträgen und Gesprächsrunden gingen die Heranwachsenden gesundheitlichen Risiken, Konsummotiven und auch dem Einfluss von Social Media auf den Grund. Denn eines ist sicher: Wer über kritische Inhaltsstoffe und das Suchtpotenzial der Vapes Bescheid weiß, trifft bessere Entscheidungen und kann sich gegen Gruppendruck leichter behaupten.
Am Ende waren sich die Schülerinnen und Schüler einig: „Es gibt keinen Grund zu vapen!“
Silvia Fleckenstein
Bildrechte: Silvia Fleckenstein
Schülerinnen setzen sich kritisch mit Vapes
auseinander.


